Dabei handelt es sich nicht um ein weiteres Konzept nebst den unzähligen „Sixpack in drei Wochen“ und „Schlank dank…“-Philosophien. Vielmehr geht es um die Erkenntnis, dass der Abbau von Fett primär durch eine Umstellung der Ernährung determiniert und somit zunächst auch ohne Training erreichbar ist.

Im Vordergrund steht dabei das Erreichen einer negativen Energiebilanz. Einfacher heißt das für dich: esse weniger als Du benötigst! Für die Berechnung des tatsächlichen Verbrauchs an Nährstoffen, den dein Körper täglich produziert, gibt es verschiedene Formeln (Wie viel Kalorien pro Tag? So bestimmen Sie Ihren täglichen Energiebedarf richtig). Idealerweise konsultierst du deinen Hausarzt und bittest ihn um eine Berechnung deines Grund- und Leistungsumsatzes.

Angenommen, Du verbrennst jeden Tag 1900 kcal, nimmst mit der Ernährung aber nur 1650 kcal zu dir; dann würden du nach einem Monat voraussichtlich 1 kg Fettgewebe abbauen. Dabei spielt es – und das ist die gute Nachricht – keine Rolle, was du isst. Demnach wäre ungeachtet aller gesundheitlichen Folgeerscheinungen eine Schokoladen-Chips-Diät zur Fettreduktion durchaus denkbar. Im Interesse deiner eigenen Gesundheit und einer längerfristig schlanken Figur solltest du von solchen Eskapaden jedoch absehen und dich ausgewogen ernähren. Allerdings kannst du von zu strengen Maßnahmen absehen und dir den einen oder anderen „Fehler“ erlauben.

Höherer Fettabbau durch Sport

Dass Sport als Maßnahme zur Fettreduktion nicht im Vordergrund steht sollte Fitness-Studios für dich jedoch nicht uninteressant machen. Bedenke, dass der Verbrauch des Körpers durch sportliche Betätigung jeder Art steigt. Das kurbelt dein Vorhaben weiter an, da die Differenz aus benötigten und zugeführten Kalorien steigt.

 

Zusammenfassend

Dass Sport als Maßnahme zur Fettreduktion nicht im Vordergrund steht sollte Fitness-Studios für dich jedoch nicht uninteressant machen. Bedenke, dass der Verbrauch des Körpers durch sportliche Betätigung jeder Art steigt. Das kurbelt dein Vorhaben weiter an, da die Differenz aus benötigten und zugeführten Kalorien steigt.